Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde von Unbekannten auf dem Leipziger Brühl ein geheimnisvoller Würfel aufgestellt.
Skeptische Stimmen behaupten, dass im Juli eine moderne Chemnitzer Hochtechnologie in Betrieb gehen wird, welche ausgewanderte Chemnitzer zurück in ihre Heimatstadt teleportiert. Diese werden dann in einem fast identischen Anti-Würfel direkt am Roten Turm ausgespuckt, wo sie mit Lobhudeleien einer Gehirnwäsche unterzogen werden.
Um ein wiederholtes Abwandern der „Rückkehrer“ zu Verhindern, wurde schon seit geraumer Zeit mit der Einstellung wichtiger Bahnverbindungen begonnen. Auch der Autobahnanschluss Leipzigs an die moderne Chemnitzer Welt wird bislang erfolgreich verzögert.
Wir vermuten, dass die Stadtverwaltung Chemnitz mit ihrer Anti-Kampagne unsere langfristigen Lösungsvorschläge zu ignorieren versucht.
Die erste Idee - kreativ.
Und jetzt…..?
Gehirnwäsche? Teleportieren?
Weder kreativ noch lustig oder vorranbringend.
Du hast Dir wahrscheinlich den Fernseh-Beitrag im Sachsen-Fernsehen nicht angeschaut. Die Stadt Chemnitz will im 2. Schritt ihrer Imagekampagne einen “großen Würfel” am Roten Turm aufstellen, der den Chemnitzern nochmal beibringt, was Sie von der Stadt der Moderne zu erwarten haben. Steuerverschwendung hoch zwei. Mal sehen, was da noch alles kommt.
Doch hab ich. Gerade deshalb finde ich, dass man nicht alles krampfhaft ins lächerliche ziehen muss. Gehirnwäsche und Teleportieren gibt sicher nicht die Meinung der Bürger zum wieder.
Das die Stadtverwaltung einen Würfel in die Stadt stellt, der den Chemnitzern IHRE eigene Stadt erklärt, ist lächerlich. Die Meinung der Bürger findest Du übrigens in den Kommentaren.
Liebe Macher, wie wäre es denn mit einem Anti-Würfel vor dem Rathaus, in welchem den Ratsdamen und -herren die Realität gezeigt wird, wenn sie schon nicht mit offenen Augen durch die Stadt gehen? Besser als die Chemnitzer in Boxen zu stecken.
Das wäre der Anfang einer kreativeren Auseinandersetzung mit den Machern der “Stadt der Moderne”! Wobei ich denke, daß die Meisten der Entscheider dieser Stadt, die in Schlüsselpositionen sitzen, ja eh nicht in Chemnitz “zuHause” sind….(also auch nicht durch die Stadt gehen) So nach dem Motto: Früh morgens muß ich halt zur Arbeit ins ungeliebte, nur schön geredete Gefilde- aber nach der Arbeit nichts wie wieder hinaus ins grüne Umland…..
puuuh, zum glück steht der würfel nicht in berlin.
Leipzig ist nur der Anfang
vielleicht sollten wir bei nacht und nebel die pole umstecken. dann sind alle chemnitzer plötzlich weg… vielleicht rüttelt das ja wach?
oder wie wäre es mit erpresserbriefen an die stadt? wenn sich nix ändert, verschwinden wir! postkarten fertig machen. an babalu versenden. und dann aber auch konsequent sein.
die, die einmal echtes großstadtflair geschnuppert haben, kommen bestimmt nicht so schnell zurück.
Ach Mensch Leute, der Würfel steht doch schon ewig in Leipzig. Nennt sich “Museum der bildenden Künste”, im Volkesmund auch einfach Bildermuseum.
Eine meterlange Wand von Leuten die Chemnitz verlassen haben und deren Beweggründe, wäre etwas was die Leute in den oberen Etage wachruft und dann noch Meterlange weiss damit die sich verewigen werden, die die Stadt verlassen mit ihren Gründen. Ich denke es werden bei den meisten die ähnlichen Gründe sein…kein Job, Zukunftsangst,unterbezahlte Jobs, keine Perspektive……
Ich hoffe nur das am Sonntag sich genug Leute überlegen wo sie ihr Kreuz machen und wo auf keinen Fall.
genau aus den von chemycat genannten gründen bin ich 2005 nach namibia ausgewandert. die idee mit der wand finde ich gut, hätte ich mich auch eingetragen. hat zwar nicht nur mit chemnitz zu tun, aber ergänzen möchte ich noch: gezielte volksverdummung und meinungsbildung durch die medien (dem kann sich auch keiner wirklich entziehen; falls es jemanden gibt, möge er sich bei mir melden), konsumterror und stark übertriebene/verfehlte bürokratie. dazu kommt noch eine zum großteil an der realität vorbeigehende gesetzgebung und eine noch schlimmere umsetzung derselben ich denke, letzteres kann ich als volljurist ganz gut beurteilen.
sonnige grüße aus afrika
hallo zusammen,
bin schon einige tage hier und lese die verschiedenen meinungen, kann nur sagen endlich mal eine seite die die meinungen der chemnitzer wiederspiegelt.
die idee mit der weißen wand ist top. aber wie ich die stadtmütter und -väter kenne, wird diese weiße wand weg sein ehe sie richtig steht.
das würde auf diese seite viel besser passen und da können “die” nichts machen.
und wenn dann diese seite noch ein wenig publiziert wird im “ländle” wird´s lustig.
vielleicht denken die macher von CHEMNITZ-ZIEHT-WEG darüber nach.
Hut ab vor der Entscheidung nach Namibia zu gehen. Ich stimme dir zu , die Medien sorgen echt für Meinungsbildung und so mancher glaubt wirklich alles was in diesen Zeitungen auch drin steht-ohne sich selber eine Meinung zu bilden.
och da bin ich doch gern in chemnitz wenn ich an die bürokratie, realitätsfremde gesetzgebung und volksverdummung in weiten teilen des sonnigen afrikas denke
ich befürchte nur das sie dann auch benutzt wird für andere Aktivitäten und Parolen und dann eh ganz schnell verschwinden würde/müsste.
Jetzt wird es lächerlich!!!!
Schaut euch doch einfach mal das Foto oben an, warum sollte ich deswegen nach Leipzig ziehen?
Bis jetzt fand ich die Aktion in Ordnung, da es besser ist, Missstände aufzuzeigen, als gar nichts zu tun. Jetzt bekomme ich langsam den Eindruck, hier geht es nur darum, Chemnitz schlecht zu reden.
Auch wenn ich mich wiederhole: “Macht selbst etwas, setzt Euch für die Stadt und eure Mitmenschen ein, dann kann man etwas bewegen. Chemnitz ist schön”!
Silvio Steffens
http://www.chemnitz-bilder.de
Lächerlich ist es, wenn Leipziger jetzt in Chemnitz ein Würfel aufbauen. Das ist im Gegensatz zur obigen Satire nämlich bald Realität.
Ist Dir auf Deiner schönen Fotoseite schonmal aufgefallen, dass kaum Menschen auf den Fotos sind. Deine tollen Innenstadtfotos sind Zeugnisse einer toten Stadt.
“Sollten Sie Bildwünsche haben, weil Sie Ihrer Stadt Chemnitz den Rücken gekehrt …haben … dann schreiben Sie mir.” Interessante Geschäftsidee von Dir, funktioniert wahrscheinlich nur in Chemnitz.
Gut beobachtet, aber wenn man ein Haus oder ähnliches ablichtet, dann solte man zu Tageszeiten fotografieren, an denen wenig los ist.
Außerdem hat es nichts mit Geschäftsidee zu tun, da man damit kein Geld verldienen kann.
Kannst Du Dir vorstellen, dass es Leute gibt, die schon vor 50 Jahren ausgewandert sind und Ihr Elternhaus oder den Stadtteil, in dem Sie aufgewachsen sind einfach mal wiedersehen wollen? Genau für diese ist es gedacht und wurde auch schon in Anspruch genommen (natürlich kostenfrei).
Das ist aber wieder typisch, alles wird kritisiert ohne den Hintergrund zu kennen oder sich überhaupt Gedanken gemacht zu haben.
Ich mache diese Seite, weil ich Chemnitz gut finde, obwohl ich nicht hier geboren wurde. Alle Kosten, wie Kamera, Webmaster und Serverkosten sind rein privat und mein Hobby!
Hi Folks,
genau! Was’n das jetzt? Wenn man beginnt, sich mit sich selbst zu beschäftigen, sollte man aufhören. Würde sagen, ihr verlagert euer Diskussionsforum in irgendein Intranet, um den ehrlichen Chemnitz-Fans nicht die Laune zu verderben.
albern. ein unbedachter schnellschuss ist dieser news-eintrag zur würfel-thematik. und allmählich wirkt diese ganze gegenaktion ähnlich undebacht. gepriesen sei die anonymität, auf die man sich hier allseits gern verlässt, ist sie es doch, die aus feiglingen vorlaute verbal-prügelknaben macht. niemand bedenkt dabei, wen die fäuste aus diesem wortgefecht treffen. allein die tatsache, dass es eine subjektive gegenkampagne zur objektiven imagekampagne gibt, scheint die chemnitzer in zwei lager zu teilen. keine kollektive meinungsvertretung der einwohner einer stadt, die sich gern mit dem vorbild eines unrechts-regimes, einem utopisten, zu schmücken scheint. stattdessen ein unbeholfenes wettern gegen andere städte. möglicherweise aus sehnsucht? die chemnitzer historie zeigt, dass es keine oberhäupter der stadt waren, die sie zur einst reichsten stadt deutschlands werden ließ, sondern innovative bürger, unternehmer, kreative menschen, einwohner, die chemnitz zu solchem ruf verholfen haben. und heute? ewiges gejammer. unzufriedenheit. die einwohner haben die macht zur änderung, das regime ist nur verwaltung! diese seite hier ist kein anklagen, sondern eine feige bitte, chemnitz von oben herab zum guten zu führen. dahin ist die demokratie, wenn der bürger nach einem monarchen verlangt. keiner will schuld sein, an missständen, aber jeder seinen finger auf den sündenbock richten können.
stell dich vor einen spiegel, chemnitz!
marcus, du feuerst hier den anonymen schnellschuss. objektiv werden all jene die derzeitige imagekampagne finden, die selber schon mal im “spaßbad royal” spaß hatten, sehr bauhäuslich leben und schon mal dem geist auf chemnitz straßen begegnet sind.
ich kann auch in keinem beitrag den ruf nach obrigkeit erkennen. die verwaltung ist verpflichtet, die entscheidungen der demokratischen willensbildung umzusetzen. zur entwicklung einer imagekampagne bestand kein auftrag, der stadtrat wurde nicht mal gefragt. gleiches gilt für die verhinderung des exka, wo es sogar ein stadtratsbeschluss gibt, der durch träges verwaltungshandeln ad absurdum geführt wird. kein wunder, dass sich da der widerstand der bürger regt, was der ein oder andere vielleicht als feiges gemecker deutet.
du hast recht, wenn du die blütezeit von chemnitz auf das wirken der chemnitzer bürger und unternehmr zurückführst. die kreativität und innovation entsteht aber nur, wenn die rahmenbedingungen stimmen, und die waren anfang des letzten jahrhunderts andere.
@marcus
Stimmt. Es waren unter anderem kreative Menschen, nicht die „Obrigen“, die den dereinst gar nicht so schlechten Ruf von Chemnitz prägten. Heute scheinen es geheimnisvoll undurchschaubare Verwaltungsapparate zu sein. Wo sind die Kreativen? Alle schon weg? Wieso wehren die sich nicht? Ich hoffe ein paar sind noch zugegen. Von einigen weiß ich bereits; es könnten aber gern ein paar mehr sein. Hier die nächste Chance, mal wieder was positiv „zu bewegen“.
Haltet mich jetzt nicht für bekloppt, aber Poesie kann Berge versetzen.
Als Veranstalter eines Literaturwettbewerbs muss ich so reden, klar. Der poetbewegt findet nun zum dritten mal statt (übrigens in Kooperation mit einer Jugendinitiative, die auch noch treffenderweise „in Bewegung“ heißt) und ich hoffe, die im Vorjahr gegenüber Leipziger und Dresdner Poeten gelinde gesagt „eher verhaltene“ Chemnitzer Beteiligung war nur eine vorübergehendes Müdigkeit.
Inzwischen, diese Kampagne zeigt es, werden ja doch wieder ein paar munter.
Okay, nun der zum hoffentlich-viel-Bewegung-erzeugen unvermeidliche Werbeblock:
Der sachsenweite poet | bewegt Wettbewerb für junge Literatur geht in die dritte Runde.
Schon sind die ersten Einsendungen eingetroffen und auf die Jury wartet, bis zum Einsendeschluss am 31. Juli, hoffentlich auch in diesem Jahr wieder ein großer Berg Arbeit. Die Jury ist komplett aufgestellt, einige stehen bereits online
http://www.poetbewegt.de/jury.php
Dazu gehören u.a. Maren Kames aus Leipzig, die zweifache Siegerin des Vorjahres, Esther Holland-Merten vom Schauspielhaus; Verleger Peter Segler aus Freiberg und der Chefredakteur der in Deutschland und in den USA erscheinenden „The Atlantic Times“ http://www.atlantic-times.com ,
der Schriftsteller, Publizist, Politologe und Zeithistoriker Rafael Seligmann aus Berlin.
Die Frankfurter Rundschau über den Autor:
„Seligmann schreibt gnadenlos ehrlich.“
Und genau das ist auch Ansinnen des poetbewegt: Nicht hinterm Berg halten, sondern in Worte fassen - Schreibt, was euch bewegt! Der Aufruf richtet sich an alle jungen Autoren zwischen 15 und 27, an Gern- und Vielschreiber und vielleicht noch Unentschlossene.
Für Maren Kames ist ein guter Text wie ein Banküberfall. Na das wär doch n Angebot! Danach, schreibt sie, ist man um einiges reicher als zuvor. Stimmt.
Probiert es doch einfach mal, was kann schon passieren? (Allenfalls die erfolgreiche Auswahl in die Finalrunde im November)
Mehr unter http://www.poetbewegt.de/
Was einen Text ausmacht, der das Zeug dazu haben könnte, hierfür gibt’s noch einen Tipp von Rafael Seligmann mit auf den Weg:
„Ein guter Text ist wahrhaftig, zeugt von Fantasie und Humor. Der Autor muss Menschen lieben und sie gleichzeitig durchschauen.“
Womit wir wieder beim Thema wären. Liebe Macher dieser (aus meiner Sicht durchaus positiven) Kampagne und Website: Danke für diese gelungene Aufklärungsarbeit; ich sehe jetzt um einiges klarer.
Für weitere Informationen stehe ich gern zur Verfügung,
Tom Schilling
Projektleiter poet | bewegt
Wettbewerb für junge Literatur
Nachdem Tom hier schon für den Wettbewerb poet bewegt Werbung gemacht hat, nutze ich das forum auch mal, um auf ein anderes Projekt hinzuweisen, das ein wenig Leben nach Chemnitz bringen soll: die Sommerakademie. Alle Informationen und Anmeldeformulare sind unter http://www.sommerakademie-chemnitz. de zu finden. Bitte weitersagen. Noch sind genügend Plätze offen.
es gibt einen neuen presseartikel zum exka. gefunden auf der exka-seite. dort kann mann im übrigen nun kommentieren.
http://exka.org
Die City-Management und Tourismus Chemnitz GmbH hat wieder eine wirklich tolle neue Werbeaktion für die Stadt der Moderne gestartet: CHMEINTZ.
Siehe hier: http://www.sachsen-fernsehen.de/default.aspx?ID=1095&showNews=461968
Ich finde das wirklich unglaublich. Wer soll denn bitte so was kaufen? Und warum?
An die Macher bzw. Unterlasser dieser Seite: *Heute schon gekifft…?*
Was für ein Dreck wird hier denn geschrieben?
So ein Möchtgernintelligenzgesülze ist selten geworden, findet sich aber in den Tiefen des anoNNetzes immer wieder. Und in Karl-Marx-Stadt (jetzt wieder Chemnitz) leider allemal. Freiheit verpflichtet, sag ich da nur. Nur weil einem die Kotze ins Gehirn steigt, heißt das noch lange nicht, das Maul aufzumachen.
Nochmal zur Erinnerung:
1. Seit fast 20 Jahren ticken die Uhren anders. Die Zeiten sind vorbei, dass man “die da oben” sinnvoll und mit Nachdruck beschimpfen könnte. Da sag ich nur: Frisch ans Werk und nimm ordentlich Kohle in die Hand. Achso, die Kohle macht für Plakate allerdings keinen Sinn, es sei denn, man ist der Meinung, dass es dieser Stadt lediglich an Bekanntheit mangelt… Von daher schon mal den ersten Versuch in den Sand gesetzt. Da hätte sich ne Kita aber eher gefreut. Und für den aberwitzigen Fall, Du hast keine Kohle, da bleibt lediglich da Nuhrsche Zitat: “Einfach mal Fresse halten!” Dann wirds nämlich lächerlich, “man müsste, sollte, hätte ja…”
2. Welche Drecks-Arroganz muss man haben, um so dünn solch ziemlich plumpe Parolen in die Welt zu setzen: Guten Morgen, Sie leben in einer demographisch gekippten Kommune. Die Herrschaft der Alten hat begonnen und wird sich auch nicht biologisch von allein klären. Wie viele Wächterhäuser und Kunstprojekte dürfen es denn sein, bis die viel beschworene Mega-Kreativität überdurchschnittlich viele Leute in die Stadt zieht… Schwachsinn!
3. In dieser Stadt stinkt die Unzufriedenheit und der Minderwertigkeitskomplex zum Himmel und wahrscheinlich ist der betroffene Anteil in diesem Forum signifikant höher. Dumme, hässliche kleine Hobbits vor ihren Monitoren lassen mal so richtig die Sau raus und hängen einfach mal den nächst Besten an den virtuellen I-Baum. Der Mob hat gesprochen… Frechheit!
4. Da es in diesem Forum eh keinen konstruktiven und respektvollen Umgang gibt, dachte ich, stimme ich mal mit ein…
DS
PS: An die Intelligenzbestien: Wenn ein Minderwertigkeitskomplex auch in Zukunft so massiv verneint, und dagegen angekämpft wird, weil man sich ja nicht mit Dresden und Leipzig vergleichen lassen will, passiert nur eins: Der Komplex verstärkt sich und Chemnitz bleibt der kleine, zurückgebliebene Drecksack von nebenan, mit dem keiner spielen will! Kommt Euch wahrscheinlich bekannt vor…
hallo rekitpeks
du bist ja richtig aufgewühlt
MIT WEM ODER WO PLAUDERST DU DENN NIVEAUVOLL ÜBER STADTUMBAU, POLITIK,
U.Ä. ?
robert ascius sagt:
28. Juni 2009 um 04:10
hier ein paar zuträgliche Links zum Thema Brühl:
BrühlBronxBoulevard rulezzzz!!!!
GGG_Vorstand während Diskussion im Brühler Delicate + BABALU (Die 3Sätze zur Begrüßung von Frau Seifert GGG !!!unbedingt anhören!!!)
http://www.megaupload.com/?d=I5GCCZ4P
Szeneladen Besitzer der RoBoutique zieht aus Chemnitz (Brühl) weg.
http://www.megaupload.com/?d=G05DV2KF
Grüße der Robert
Halt….Stopp…ich will auch ma was dazu sülzen. Also: Erstens is erst ma klar das Ihr alle keine Ahnung habt von dem was Ihr so schwallt und lieber nochma ins Schulbuch schauen solltet und Zweitens können wir uns dann nochma unterhalten. Also nee…was Ihr hier so schwafelt über Wegzug und Stadtumbau…bla,bla,bla. Ich würde sagen Ihr habt zu viel Langeweile und schiebt für Euren Misserfolg Anderen den Schwarzen Peter zu. Chemnitz ist nunmal ein Kaff und daran wird sich so schnell auch nix ändern denn sonst wär es ja schon passiert. Leipzig-Beste Stadt wo gibt auf Welt !!!!!Yeah