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	<title>Chemnitz zieht weg</title>
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	<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 07:08:55 +0000</pubDate>
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		<title>Gut bezahlte Vernichtung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 06:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Quatsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile berichtet auch die &#8220;Zeit&#8221; vom 18.6.2009 unter dem Titel &#8220;Gut bezahlte Vernichtung&#8221; über die Zerstörung der denkmalgeschützten Gebäude. Während es das Chemnitzer Tourismusmarketing nicht in die überregionale Presse schafft, bekommt das die GGG mit Leichtigkeit hin.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile berichtet auch die &#8220;Zeit&#8221; vom 18.6.2009 unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.zeit.de/2009/26/Chemnitz?page=all" target="_blank">Gut bezahlte Vernichtung</a>&#8221; über die Zerstörung der denkmalgeschützten Gebäude. Während es das Chemnitzer Tourismusmarketing nicht in die überregionale Presse schafft, bekommt das die GGG mit Leichtigkeit hin.</p>
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		<title>Warnung vor den CHMEINTZERN</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 11:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Quatsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut eines Berichtes im Sachsen Fernsehen und der Freien Presse sind gestern eine Gruppe CHMEINTZER auf dem Marktplatz in Chemnitz eingefallen. Diese (zum Glück) eher seltene Spezies scheint es sich zum Ziel gesetzt zu haben, die Chemnitzer Bevölkerung zu CHMEINTZERN umzuerziehen und somit der Lächerlichkeit preis zu geben.
Wir bitten die Bevölkerung daher achtsam zu sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/06/oberchmeintzer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-91" style="margin: 0px 10px;" title="Oberchmeintzer" src="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/06/oberchmeintzer-150x150.jpg" alt="Oberchmeintzer" width="150" height="150" /></a>Laut eines Berichtes im <a href="http://www.sachsen-fernsehen.de/default.aspx?ID=1095&amp;showNews=461968" target="_blank">Sachsen Fernsehen</a> und der <a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/1526890.html" target="_blank">Freien Presse</a> sind gestern eine Gruppe CHMEINTZER auf dem Marktplatz in Chemnitz eingefallen. Diese (zum Glück) eher seltene Spezies scheint es sich zum Ziel gesetzt zu haben, die Chemnitzer Bevölkerung zu CHMEINTZERN umzuerziehen und somit der Lächerlichkeit preis zu geben.</p>
<p>Wir bitten die Bevölkerung daher <span id="more-89"></span>achtsam zu sein und einen gewissen Sicherheitsabstand zu den CHMEINTZERN zu halten, da ihr Verhalten noch weitgehend unerforscht ist. Eine gewisse Aggressivität und Ignoranz beim Umsetzen ihrer Ziele ist nicht auszuschließen. Zu erkennen sind sie an ihrem recht sportlich anmutenden Outfit, welches sich aus einem <span style="text-decoration: line-through;">koboldblauen</span> kobaltblauen T-Shirt und einer ebenfalls blauen Tasche (deren Inhalt noch unbekannt ist) mit der Aufschrift CHMEINTZ zusammensetzt. Des Weiteren sind die CHMEINTZER eher im mittleren bis gehobenen Alterssegment angesiedelt.</p>
<p>Die Verständigung mit Ihnen ist momentan noch recht schwierig. Sie scheinen die Sprache der Chemnitzer Bevölkerung nicht zu verstehen. Falls sie dennoch von einem dieser Exemplare angesprochen werden und zum Kauf einer ihrer Uniformen angehalten werden, antworten sie am besten mit: <span style="color: #0000ff;">Balu ist nhict miene frabe. Balu tis nhict mien dnig.</span></p>
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		<title>Geheimnisvoller Würfel in Leipzig aufgetaucht</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 23:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Quatsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde von Unbekannten auf dem Leipziger Brühl ein geheimnisvoller Würfel aufgestellt.
Skeptische Stimmen behaupten, dass im Juli eine moderne Chemnitzer Hochtechnologie in Betrieb gehen wird, welche ausgewanderte Chemnitzer zurück in ihre Heimatstadt teleportiert. Diese werden dann in einem fast identischen Anti-Würfel direkt am Roten Turm ausgespuckt, wo sie mit Lobhudeleien einer Gehirnwäsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/06/wuerfel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-81" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="wuerfel1" src="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/06/wuerfel1-111x150.jpg" alt="wuerfel1" width="111" height="150" /></a>Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde von Unbekannten auf dem Leipziger Brühl ein geheimnisvoller Würfel aufgestellt.</p>
<p>Skeptische Stimmen behaupten, dass im Juli eine moderne Chemnitzer Hochtechnologie in Betrieb gehen wird, welche ausgewanderte Chemnitzer zurück in ihre Heimatstadt teleportiert. Diese werden dann in einem fast identischen <a href="http://www.sachsen-fernsehen.de/default.aspx?ID=1095&amp;showNews=455249" target="_blank">Anti-Würfel</a> direkt am Roten Turm<span id="more-79"></span> ausgespuckt, wo sie mit Lobhudeleien einer Gehirnwäsche unterzogen werden.</p>
<p>Um ein wiederholtes Abwandern der „Rückkehrer“ zu Verhindern, wurde schon seit geraumer Zeit mit der Einstellung wichtiger Bahnverbindungen begonnen. Auch der Autobahnanschluss Leipzigs an die moderne Chemnitzer Welt wird bislang erfolgreich verzögert.</p>
<p>Wir vermuten, dass die Stadtverwaltung Chemnitz mit ihrer <a href="http://www.chemnitz.de/chemnitz/de/stadt_chemnitz/stadt_der_moderne/kampagne/stadt_der_moderne_kampagne_eroeffnung.asp">Anti-Kampagne</a> unsere langfristigen Lösungsvorschläge zu ignorieren versucht.</p>
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		<title>Chemnitz beweist Mut zur Lücke</title>
		<link>http://www.chemnitz-zieht-weg.de/2009/05/chemnitz-beweist-mut-zur-lucke/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 20:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Quatsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abrissproblematik wird gut verständlich im Monitor-Beitrag vom 14.05.2009 erläutert. Die GGG hat neben Betonplatten auch eine Menge Schulden aus DDR-Zeiten übernommen. Als gewinnorientierte Gesellschaft nutzt sie diverse Fördermöglichkeiten zur Sanierung der Platte, zum Füllen der Platte mit umgesiedelten Mietern der Gründerzeithäuser und zum Abriss der leer gezogenen Häuser zum Zwecke der Schuldentilgung aus. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/05/plakat_4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24" style="margin: 0px 10px;" title="Plakat 4" src="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/05/thumb4.jpg" alt="Plakat 4" width="111" height="158" /></a>Die Abrissproblematik wird gut verständlich im <a href="http://www.wdr.de/tv/monitor//sendungen/2009/0514/chemnitz.php5" target="_blank">Monitor-Beitrag vom 14.05.2009</a> erläutert. Die GGG hat neben Betonplatten auch eine Menge Schulden aus DDR-Zeiten übernommen. Als gewinnorientierte Gesellschaft nutzt sie diverse Fördermöglichkeiten zur Sanierung der Platte, zum Füllen der Platte mit umgesiedelten Mietern der Gründerzeithäuser und <span id="more-51"></span>zum Abriss der leer gezogenen Häuser zum Zwecke der Schuldentilgung aus. Das mag sich alles noch im rechtlichen Rahmen bewegen, auch wenn es vom Gesetzgeber sicher nicht so angedacht war.</p>
<p style="text-align: left;">Jede Geschäftstätigkeit hat aber auch eine moralische Komponente und beim <a href="http://www.deutsches-architektur-forum.de/forum/showthread.php?t=7751" target="_blank">Abriss des historischen Erbes</a> ist der Bogen eindeutig überspannt. Wenn der <a href="http://www.ggg.de/index.php?id=36" target="_blank">Aufsichtsrat der GGG</a> und die Eignerin diesem Treiben zuschauen, laden sie ebenfalls diese moralische Schuld auf sich.</p>
<p style="text-align: left;">Wieso diese Zusammenhänge von der GGG oder der Stadt nicht kommuniziert werden und stattdessen erst der Westdeutsche Rundfunk, <a href="http://www.welt.de/die-welt/article3551321/Chemnitz-ist-dem-Abrisswahn-verfallen.html" target="_blank">die Welt</a> und <a href="http://www.mdr.de/artour/6285113.html" target="_blank">artour</a> deutschlandweit darauf aufmerksam machen müssen, wirft ein bezeichnendes Bild auf die in Chemnitz praktizierte Öffentlichkeitsbeteiligung.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Unser Lösungsvorschlag (weitere sind erwünscht):</strong><br />
Seitens GGG besteht kein wirkliches Interesse an Gebrauchsüberlassungsmodellen, Wächterhäusern oder Szenevierteln, wenn auf der anderen Seite Fördermillionen locken. Ein sinnvoller Ausweg ist  der Kauf der gefährdeten Immobilien durch die Stadt und die Nutzung als Wächterhäuser, um den Werteverfall zu stoppen. Interessenten finden sich sicher genug, wenn die Öffentlichkeit zielgruppengerecht informiert wird (nicht jeder bekommt das Amtsblatt oder spricht fließend Amtsdeutsch). Den Kaufpreis bekommt die GGG, deren alleinige Eignerin wiederum die Stadt ist. Die Abrissfördermittel müssen freilich der Moral geopfert werden, wobei sich für den Erhalt denkmalgeschützter Objekte auch andere Finanzierungsquellen auftun lassen.</p>
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		<title>Möchten Sie mal ein paar junge Chemnitzer treffen</title>
		<link>http://www.chemnitz-zieht-weg.de/2009/05/mochten-sie-mal-ein-paar-junge-chemnitzer-treffen/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 20:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Quatsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den Leuten, die sich in den letzten Jahren in Chemnitz engagiert haben bzw. das immer noch tun, wird wahrscheinlich jeder schon mal einen Schlag ins Gesicht bekommen haben, sei es durch utopische Auflagen, politisches Gezerre oder die wirtschaftlichen Interessen der GGG, wie die Beispiele Sommerakademie und ExKa aktuell zeigen. Zwei- oder Dreimal hält man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/05/plakat_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21" style="margin: 0px 10px;" title="Plakat 1" src="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/05/thumb1.jpg" alt="Plakat 1" width="112" height="158" /></a>Von den Leuten, die sich in den letzten Jahren in Chemnitz engagiert haben bzw. das immer noch tun, wird wahrscheinlich jeder schon mal einen Schlag ins Gesicht bekommen haben, sei es durch utopische Auflagen, politisches Gezerre oder die wirtschaftlichen Interessen der GGG, wie die Beispiele Sommerakademie und ExKa aktuell zeigen. Zwei- oder Dreimal hält man das vielleicht aus, irgendwann<span id="more-49"></span> ist aber Schluss. Wenn die Stadt „Experimentelles“ fordert (<a href="http://www.chemnitz.de/chemnitz/de/kultur_und_freizeit/kulturfoerderung/downloads/kultur_entwicklungsplan.pdf" target="_blank">Kulturentwicklungsplan</a>, S. 26 ff.) und dann gut vorbereitete und finanziell abgesicherte Projekte scheitern lässt, hat die Stadt ein grundsätzliches Problem. Mit dem kreativen Leben und den Projekten verschwinden dann auch deren Konsumenten. Was dann noch bleibt, kann sich jeder selbst ausmalen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Unser Lösungsvorschlag (weitere sind erwünscht):</strong><br />
Neben der allseits geforderten finanziellen Unterstützung wäre auch eine zentrale Einrichtung hilfreich, welche bei der kompletten Projektentwicklung unterstützt und nicht nur allgemeine Hinweise gibt, z.B. bei welchen Ämtern man vorstellig werden soll und welche Formulare auszufüllen sind. Vielmehr ist auch Projektmanagementkompetenz, Vermittlung zwischen den Projekten (z.B. Zusammenbringen von Engagierten, Austausch/Ausleihe von Bühnentechnik zwischen Vereinen usw.) sowie kompetente Fördermittelberatung über städtische Mittel hinaus gefragt. Ob die Fähigkeiten des Kulturbüros dafür ausreichen, war gerade nicht zu ermitteln, da außer ein paar Telefonnummern keine Informationen auf den Internetseiten der Stadt zu finden sind. Die Forderung nach „Experimentellem“ setzt eine experimentierfreudige Verwaltung voraus. Dabei sollte auch der Antragszeitraum für Projekte verkürzt werden. Falls das nicht mit der Haushaltsplanung und anderen städtischen Zwängen zusammenpasst, könnte dies über eine gemeinnützige GmbH mit eigenem Budget und variabler Planung laufen. Für alle, die fehlende Finanzen beschreien: Ein paar Millionen sind leicht zusammen, wenn öffentliche (Bau-)Aufträge professionell geplant, ausgeschrieben und überwacht werden.</p>
<p style="text-align: left;">Die GGG taugt bei Kulturprojekten nur bedingt als Partner, da sie ja kaum die Inhalte des Kulturentwicklungsplans in ihrer Satzung stehen hat. Kein Wunder, dass sie hier versagt. Ein Wunder, dass dies bislang noch niemanden in der Stadtverwaltung aufgefallen ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Frieden auf dem Chemnitzer Brühl Boulevard</title>
		<link>http://www.chemnitz-zieht-weg.de/2009/05/frieden-auf-dem-chemnitzer-bruhl-boulevard/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 20:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Quatsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt schlägt im SEKo als Maßnahme vor: „Erhalt und Aufwertung der geschlossenen, gründerzeitlichen Quartiersstruktur und Stärkung der Wohnfunktion sowie Entwicklung einer lageadäquaten Gewerbenutzung in den zu stabilisierenden Quartieren beidseitig des Brühl-Boulevards.“ Da kann man neben tausend anderen Dingen auch eine GGG-Luxussanierung hineininterpretieren, was sich mit den ebenfalls im SEKo geforderten „Gebrauchsüberlassungsmodellen“ nicht sonderlich gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/05/plakat_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22" style="margin: 0px 10px;" title="Plakat 2" src="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/05/thumb2.jpg" alt="Plakat 2" width="112" height="158" /></a>Die Stadt schlägt im SEKo als Maßnahme vor: <em>„Erhalt und Aufwertung der geschlossenen, gründerzeitlichen Quartiersstruktur und Stärkung der Wohnfunktion sowie Entwicklung einer lageadäquaten Gewerbenutzung in den zu stabilisierenden Quartieren beidseitig des Brühl-Boulevards.“</em> Da kann man neben tausend anderen Dingen auch eine GGG-Luxussanierung hineininterpretieren, was sich mit den ebenfalls im SEKo geforderten „Gebrauchsüberlassungsmodellen“ nicht sonderlich gut verträgt. Man will sich hier wohl alle Möglichkeiten offenhalten. Die GGG selbst wird da schon konkreter. <span id="more-45"></span>Laut Aussage des damaligen (2007) GGG-Pressesprechers Reisz, will man auf keinen Fall ein <em>„zweites Connewitz“</em>, da man zu viele <em>„Randale“</em> befürchtet. Der neuerdings seitens GGG für den Brühl Verantwortliche Rocco Brüsch erklärte im Interview  mit der Freien Presse Ende März 2009 <em>„Wir haben einen Leerstand von 30.000 Wohnungen in Chemnitz. Eine Wiederbelebung des Brühls wäre lediglich eine Umverteilung von Mietern innerhalb der Stadt.“</em> Bei der letzten Brühl-Diskussionsrunde am 16. März 2009 mit ca. 30 Mietinteressenten und unserer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig wurde seitens GGG-Vertreterin Ursula Seifert von Konzepten für das erste Karree gefaselt ohne konkrete Details zu verraten (bzw. verraten zu können/wollen). Vielleicht steht man wieder mal oder immer noch in<em> „Verhandlungen mit Investoren“ </em>und kann deshalb die Gebäude beim besten Willen nicht an reale Interessenten vermieten.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Unser Lösungsvorschlag (weitere sind erwünscht):</strong><br />
Die Möglichkeit des Haltens von kreativen Leuten in der Stadt bzw. mögliche Zuzüge in ein Szeneviertel von außerhalb blendet die GGG in ihren eingeschränkten Betrachtungen anscheinend komplett aus. Ein Blick nach Dresden Neustadt und Leipzig Connewitz zeigt funktionierende Lösungen, auch wenn uns klar ist, dass die Ausgangssituation nicht dieselbe ist. Eine Bereitstellung von günstigem Wohn- und Gewerberaum in einem potentiellen Szeneviertel zieht auch die Ansiedlung von zahlungskräftigeren Mietern nach sich, so dass sich eine schrittweise Sanierung der Gebäude durchaus lohnen sollte.</p>
<p style="text-align: left;">Wir schlagen eine von der GGG und anderen Interessengruppen unabhängige, gemeinnützige Projektentwicklungsgesellschaft (d.h. ohne GGGewinnerzielungsabsicht) vor, welche den Interessenten die schrittweise Nutzbarmachung und den Bezug der Gebäude ermöglicht, sei es durch Eigenleistung oder durch kreative Minimalsanierung.<br />
Basisleistungen, wie z.B. ein funktionsfähiger Wasser-, Abwasser- und Stromanschluss müssen von der Stadt bereitgestellt bzw. einfach wieder in Betrieb genommen werden. Vandalismusschäden wie eingeschlagenen Schaufensterscheiben können durch bewohnte Häusern und genutzte Läden weitestgehend verringert und damit Kosten gespart werden. Eine konsequent umgesetzte Projektentwicklung wäre auch für die privaten Hauseigentümer auf dem Brühl und (kleinere) Investoren ein wichtiges Signal, was mittelfristig einen Dammbruch bei den privaten Investitionen auslösen würde. Falls das Risiko für die GGG untragbar ist, kann immer noch ein Kauf der Gebäude durch die Stadt erfolgen, s. der Artikel „Chemnitz beweist Mut zur Lücke“.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Türmer bringt Schlaf in alle Gassen</title>
		<link>http://www.chemnitz-zieht-weg.de/2009/05/turmer-bringt-schlaf-in-alle-gassen/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 20:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Quatsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.chemnitz-zieht-weg.de/?p=41</guid>
		<description><![CDATA[Die Diskussion um die ruhigste Innenstadt Deutschlands ist so lächerlich, dass wir uns eine Bestandsaufnahme ersparen.
Unser Lösungsvorschlag (Vorsicht, teilweise Satire!):
Am preiswertesten wäre die Verteilung von Bezugsscheinen für Ohrstöpsel, welche sich nach Vorlage der Personalien zur Feststellung der Lärmpegelzone in entsprechende Geräuschreduzierungsmittel umtauschen lassen. Gleichwohl können lärmgeplagte Innenstadtbewohner dank GGG-Fördermitteltricks auch in die Platte am Stadtrand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/05/plakat_3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23" style="margin: 0px 10px;" title="Plakat 3" src="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/05/thumb3.jpg" alt="Plakat 3" width="112" height="158" /></a>Die Diskussion um die ruhigste Innenstadt Deutschlands ist so lächerlich, dass wir uns eine Bestandsaufnahme ersparen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Unser Lösungsvorschlag (Vorsicht, teilweise Satire!):</strong></p>
<p style="text-align: left;">Am preiswertesten wäre die Verteilung von Bezugsscheinen für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ohrenst%C3%B6psel" target="_blank">Ohrstöpsel</a>, welche sich nach Vorlage der Personalien zur Feststellung der Lärmpegelzone in entsprechende Geräuschreduzierungsmittel umtauschen lassen. Gleichwohl können lärmgeplagte <span id="more-41"></span>Innenstadtbewohner dank GGG-Fördermitteltricks auch in die Platte am Stadtrand ziehen. Dort lassen sich bestimmt auch Zonen ohne lärmende Kinder oder Spielplätze mit genau geregelten Schließzeiten einrichten.</p>
<p style="text-align: left;">Bei Beschwerden wegen Ruhestörung können die Ordnungshüter erstmal nach den korrekt eingepfropften Ohrstöpseln fragen, bevor die Streife losgeschickt wird. An der Übersetzung der Ohrstöpselverordnung ins Amtsdeutsch können sich die Verfasser des Fachkonzepts  „Umwelt“ – Lärmschutz Anlage 3, S. 67 SEKo austoben.</p>
<p style="text-align: left;">Liebe Leute: In Innenstädten ist es nun mal lauter. Das weiß jeder, der schon mal zentral in einer anderen Großstadt übernachtet hat. Auf das angestammte Recht der ewigen Ruhe zu pochen, funktioniert in einer Stadt der Moderne nun mal nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chemnitz 2020</title>
		<link>http://www.chemnitz-zieht-weg.de/2009/05/chemnitz-2020/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 09:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Quatsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.chemnitz-zieht-weg.de/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[Einen Einblick wie es in den nächsten zehn Jahren in Chemnitz weitergehen soll, gibt das Städtebauliche Entwicklungskonzept – Chemnitz 2020 (SEKo), welches dem Stadtrat als Beschlussvorlage vorliegt.
Die 1-monatige öffentliche Beteiligungsphase vom 12.01.2009 bis 13.02.2009 führte zu insgesamt 86 Meinungsäußerungen der Chemnitzer Bürger, was von der Stadt als „erfolgreicher Beteiligungsprozess“ gesehen wird (0,036% Beteiligung, hoffentlich gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Einblick wie es in den nächsten zehn Jahren in Chemnitz weitergehen soll, gibt das Städtebauliche Entwicklungskonzept – Chemnitz 2020 (SEKo), welches dem Stadtrat als Beschlussvorlage vorliegt.</p>
<p>Die 1-monatige öffentliche Beteiligungsphase vom 12.01.2009 bis 13.02.2009 führte zu insgesamt 86 Meinungsäußerungen der Chemnitzer Bürger, was von der Stadt als „erfolgreicher Beteiligungsprozess“ gesehen wird (0,036% Beteiligung, hoffentlich gehen mehr Leute wählen). Zum Chemnitzer Marktpflaster sind übrigens mehr als <a href="http://www.chemnitz.de/chemnitz/de/aktuelles/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen_index.asp?action=Einzel_Anzeige&amp;id=7856&amp;woher=1&amp;jahr=2008&amp;monat=12" target="_blank">1600 Bürgerhinweise</a> eingegangen.</p>
<p>Die Umfrage <a href="http://www.chempirica.de/pdf/Presse/PM_CSA2009_140409.pdf" target="_blank">„Chemnitz stimmt ab“</a> von Chempirica zeigt: <span id="more-34"></span>11% der Chemnitzer gaben an, konkrete Inhalte zu kennen, aber mehr als 50 %  sind mit den Inhalten nicht vertraut.<br />
Im SEKo heißt es zur Kritik der mangelnden Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung „Es ist beabsichtigt, die wesentlichen Inhalte des SEKo <strong>nach</strong> Beschluss des Stadtrates der Öffentlichkeit <strong>in entsprechender Form</strong> nahe zubringen“. Vielleicht wieder über Plakate.</p>
<p>Wer einen Blick in die vorgedachte Zukunft riskieren oder einfach nur einen Realitätscheck durchführen will - <a href="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/files/SEKoChemnitz2020.pdf" target="_blank">Download der Beschlussvorlage vom März 2009 (245 Seiten, 23 MB)</a> oder die Entwurfsversion vom Dezember 2008 auf den <a href="http://www.chemnitz.de/chemnitz/de/stadt_chemnitz/stadtentwicklung/stadtentwicklungskonzept/stadtentwicklungskonzept_seko_start.asp" target="_blank">Seiten der Stadt Chemnitz</a>.</p>
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		<title>Fragen über Fragen und ein paar Antworten</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 14:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Quatsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns über das rege Interesse an unserer Aktion und möchten ein paar Dinge ergänzen:

Wir möchten unsere Identität vorerst nicht preisgeben. Das hat nichts damit zu tun, dass wir nicht hinter der Aktion stehen würden, sondern das es hier nicht um uns geht, sondern um die Themen, die wir aufgegriffen haben. Wir sind entgegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns über das rege Interesse an unserer Aktion und möchten ein paar Dinge ergänzen:</p>
<ul>
<li>Wir möchten unsere Identität vorerst nicht preisgeben. Das hat nichts damit zu tun, dass wir nicht hinter der Aktion stehen würden, sondern das es hier nicht um uns geht, sondern um die Themen, die wir aufgegriffen haben. Wir sind entgegen einigen Vermutungen keine Mitglieder des ExKa e.V., haben keine Verwandten in Hongkong und gehören auch keiner politischen Organisation an. Diese Aktion wird von uns privat finanziert.</li>
<li>Wir möchten eine öffentliche Diskussion anregen, um Meinungen von Chemnitzern zu diesen Themen an die Stadt heranzutragen, da etliche Diskussionsrunden im stillen Kämmerlein nie die notwendige Öffentlichkeit erfahren haben. <span id="more-32"></span>Es gibt viele Menschen, die sich für Chemnitz engagieren, um hier etwas zu bewegen und zum Positiven zu verändern. Es ist schade, dass diesen Leuten durch erstarrte Verwaltungsabläufe und utopische Auflagen der Wind aus den Segeln genommen wird.</li>
<li>Wir möchten niemanden „veräppeln“ und auch niemanden auffordern die Stadt zu verlassen.</li>
<li>Wir glauben nicht, dass Engagement in einer Stadt schädlich für deren Außenwirkung ist.</li>
</ul>
<p>Wir danken den vielen Unterstützern und Kritikern, die zur öffentlichen Diskussion beitragen. Dazu sind auch alle eingeladen, die bislang nur persönlich mit uns reden wollen.</p>
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		<title>Vier neue alternative Plakate zur Stadt der Moderne vorgestellt</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 10:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Quatsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier neue alternative Plakate zur &#8220;Stadt der Moderne&#8221; wurden heute vorgestellt und werden in den kommenden Wochen in der Stadt zu sehen sein (Anklicken öffnet druck- und lesbares PDF).

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier neue alternative Plakate zur &#8220;Stadt der Moderne&#8221; wurden heute vorgestellt und werden in den kommenden Wochen in der Stadt zu sehen sein (Anklicken öffnet druck- und lesbares PDF).</p>
<p><a title="PDF 1,2MB" href="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/plakate/plakat_1.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-21" title="PDF 1,2 MB" src="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/05/thumb1.jpg" alt="Plakat 1" width="112" height="158" /></a><a href="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/plakate/plakat_2.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-22" title="PDF 2,9 MB" src="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/05/thumb2.jpg" alt="Plakat 2" width="112" height="158" /></a><a href="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/plakate/plakat_3.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-23" title="PDF 2,7 MB" src="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/05/thumb3.jpg" alt="Plakat 3" width="112" height="158" /></a><a href="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/plakate/plakat_4.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-24" title="PDF 3,1 MB" src="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/05/thumb4.jpg" alt="Plakat 4" width="111" height="158" /></a></p>
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